Schach in Gersdorf - Möhrsdorf
  Chronik 1920 - 1949
 
1920

Gründung des Arbeiterschachvereins, u.a. durch Alfred Lachmann und Bruno May. Erster Wettkampf gegen den Schachverein Kamenz im Gasthof "Goldenes Band".

1921 - 1933

Viele weiter Wettkämpfe, welche aber nicht dokumentiert worden.

1933

Verbot des Arbeiterschachvereins durch die Polizei, sämtliches Spielmaterial wurde beschlagnahmt. Der Schachsport in Gersdorf kam bis 1945 völlig zum Erliegen.

1945

Wiederaufnahme des Spielbetriebes am 7.August 1945. Der erste Spielabend fand, mit nur 3 Brettern, in "Schmidt´s Gaststätte" statt. Anwesend waren 15 Schachfreund, u.a. Helmut Müller, Alfred Lachmann, Inge Knobloch, Marie Hantuschke, Rudolf Petzold, Georg Wobser und Karl-Heinz Wobser.

Leiter der Schachsparte wurde Alfred Lachmann. In den Anfangsjahren gab es viele Freundschaftsspiele und Simultanveranstaltungen, sowie die traditionellen Wettkämpfe Oberdorf gegen Niederdorf.

1946

Am 9.Oktober wurde beschlossen die Spielabende freitags durchzuführen. Dieser Tradition ist man bis heute treu geblieben.

 1947

Am 5.Januar verlor Gersdorf einen Freundschaftskampf gegen Kamenz mit 2:16. Gespielt wurde in "Schmidt´s Gaststätte". Der Rückkampf im "Deutschen Haus" in Kamenz ging ebenfalls hoch verloren.

Weitere Vergleichskämpfe gegen viele Mannschaften, u.a. gegen Bischheim, Elstra, Oberlichtenau und Obersteina.

Beim 1.FDJ - Sportfest im September gewann Helmut Wehner vor Rudolf Mager und Christian Dietzel.

 1948

Rudolf Wehner siegte beim Jugendblitzturnier zum Sportfest 1948 vor Helmut Wehner und Siegfried Hasselbach. Jugendeinzelmeister wurde ebenfalls Rudolf  Wehner.

Am 7.März gelang der erste Mannschaftssieg für Gersdorf - Möhrsdorf. Die Pulsnitzer Schachfreunde wurden mit 7:5 bezwungen.

Bei der Kreismeisterschaft belegten Rudolf Wehner Platz 2 und Günter Haase Platz 5.

1949

Das erste Punktspiel einer Gersdorfer Mannschaft endete am 16.Januar in Elstra mit einer Niederlage.

Rudolf Wehner und Paul Schröter besiegten bei einer Simultanveranstaltung in Kamenz den Radebeuler Meister Gentsch.

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